Reise
Viele Jahre haben wir (meine Frau und ich) die Wüsten Libyens und Algeriens bereist. Immer im eigenen Auto. Irgendwann wurde uns das zu wenig. Wir wollten das Reisen einmal zur Hauptsache machen.
Also brachen wir 1998 zu einer Weltreise auf. Unser Fahrzeug war ein Toyota HZJ75 mit der großen Hubkabine. Diese Hubkabine habe ich für diese Reise entwickelt.
Unsere Reise brachte uns nach Australien, Neuseeland und Nord- und Zentralamerika. Die Kabine hat sich während der Reise hervorragend bewährt: weder tropische Hitze in der Regenzeit Nord-Australiens oder an den karibischen Stränden Zentralamerikas noch der Frost und Schneefall im Herbst in Alaska konnten uns etwas anhaben.
An dieser Stelle haben wir ein paar Bilder der Reise zusammengestellt.
Im Buschland Australiens.
Wasserdurchfahrten waren weder für das Fahrzeug noch für die Kabine ein Problem.
Bungle Bungle Nationalpark, Australien. Solche Stellen - abgeschieden und einsam - erreicht man nur mit einem Geländewagen.
Beeindruckend, welche Bauwerke die kleinen Termiten zustande bringen.
Unter dem Sonnensegel befindet sich unserer Terrasse.
Roadtrain in Australien. Mit dem Sprit im Auflieger wäre man über Jahre versorgt.
Algerien 1994.
Horse with no name - zu finden auf dem Weg in den Great Basin Nationalpark, USA
The Grand Palace in Bangkok, Thailand. Die Farbenvielfalt und die Pracht dieser Anlage ist beeindruckend.
Iglu-Kirche in Inuvik, Kanada. Die einzige Kirche dieser Bauart.
Totem in Sechelt, B.C., Kanada. Heutzutage werden die Grobarbeiten per Kettensäge erledigt.
Bryce Canyon Nationalpark, USA. - ohne Worte -
Capitol Reef Nationalpark, USA.
Elch am Straßenrand in Alaska.
Maya-Ruine El Tajin, Mexiko. Leider weiss man nicht, warum die Maya-Kultur verschwand.
Maya-Ruine in Chichen-Itza, Mexiko. Die Ruinen sind im Urzustand nicht leicht zu entdecken, weil sie komplett, z.T. mit Bäumen, zugewachsen sind und sich so sehr gut in die Landschaft einfügen. Viele Ruinen sind tatsächlich nur per Zufall gefunden worden.
Tobys Lieblingsplatz. That's a hard life!
Kenai Peninsula auf dem Weg nach Anchorage. Die Alaskaner nennen den ersten Schnee "Termination Dust", denn er beendet den Sommer.